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	<title>CreAbility &#187; Games</title>
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	<description>Durch die Antriebskraft der Kreativität über digitale Unterhaltung und Softwareentwicklung, kombiniert mit exotischem Humor...</description>
	<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 18:47:01 +0000</pubDate>
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		<title>Imbalanced - im wahrsten Sinne des Wortes</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 20:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Pracht</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Game Previews]]></category>

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		<category><![CDATA[herr der ringe]]></category>

		<category><![CDATA[schlacht um mittelerde]]></category>

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		<description><![CDATA[schlacht um mittelerde 2, BfME2, SuM2, Kritik, EA-Games]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ja, es ist mal wieder an der Zeit ein bisschen an einem Spiel rumzumeckern. Zwar mit keinerlei böser Absicht, aber irgendwie juckt es mich in den Fingern, endlich mal etwas über Schlacht um Mittelerde 2 schreiben. Warum? Naja… weil mich so einiges daran ziemlich aufregt.</strong></p>
<p>Erst einmal fangen wir doch mit der Beschreibung von besagtem Game an.<br />
Schlacht um Mittelerde 2 ist ein <strong>Echtzeitstrategiespiel</strong> mit Basenbau. Wie der Name schon sagt, befasst es sich mit der Thematik aus den Tolkien-Romanen und natürlich ist dies auch schon der zweite Teil. Es stehen folgende Spielmodi zur Verfügung: Schnelle Schlachten, Kampagne, Ringkrieg und natürlich den Mehrspielermodus, insbesondere online (doch dazu später mehr). Zur Auswahl stehen allgemein sechs Völker: Elben, Menschen, Zwerge, Isengart, Mordor und die (wilden) Orks.<br />
Und hier setzt auch schon mein <strong>erster Kritikpunkt</strong> an: jedes Spiel sollte was die Völker angeht, balanced sein. Nun, das ist hier einfach nicht der Fall. Was bei Warcraft 3 mit Bravour geschafft wurde, hat hier einfach nicht hingehauen. Nur ein Beispiel: Elben. Die Düsterwaldbogenschützen können mit dem Upgrade Silberdornpfeile aufgerüstet werden. Zusammen mit der riesigen Reichweite genannter Einheiten sinkt die Übelebensdauer von Helden auf zehn und die von Einheiten auf 0 Sekunden. Man stelle sich nur vor was passiert, wenn der gegnerische Spieler nur Einheiten dieser Sorte kauft (was manche leider auch wirklich tun. Aber natürlich sind die Elben nicht die Mächtigsten. Nein! Getoppt werden so ziemlich alle Völker von den Zwergen. Diese haben die nette Eigenschaft, Horden von Kriegern auszubilden, welche man alle mit riesigen Hämmern upgraden kann und die dann die gegnerische oder (schlimmerweise) die eigene Base in wenigen Augenblicken zu Sägemehl und Steinstaub verarbeiten. Aber damit nicht genug – um diesem kleinwüchsigen Völkchen noch mehr Macht zu verleihen, dürfen die Zwerge ihre Festung mit einem süßen kleinen Monstergeschütz ausrüsten, das nahezu die ganze Karte mit großen brennenden Steinchen bombardieren kann. Netterweise haben die Zwergenhelden ähnliche Fähigkeiten… am besten (ich bin in diesem Artikel äußerst ironisch) finde ich den Skill, mit dem die kleinen bärtigen Männer den Boden mit einem Hammerschlag erzittern lassen und somit eine ganze Armee ausschalten können.<br />
<a href="http://www.creability.de/wp-content/uploads/bfme2_02.jpg" rel="lightbox[395]"><img src="http://www.creability.de/wp-content/uploads/bfme2_02-300x225.jpg" alt="bfme2_02" title="bfme2_02" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-405" /></a></p>
<p><em>Spätestens jetzt wird’s unfair – Zwergenkatapulte mit Feuerschuss</em></p>
<p>Solche <strong>brutalen Flächenschaden</strong> hat aber so ziemlich jedes Volk bei Bfme2. Drachen beschwören, die alles abfackeln was vor ihre Napalmdrüsen gerät, Meteoriteneinschläge, Sonnenstrahlen die ganze Landstriche samt den Einheiten anzünden (es ist schon ärgerlich, wenn auf einen Schlag die gesamte mühsam zusammengesparte Armee brennend, kreischend und sterbend herumrennt), Pfeilhagelattacken (mit einer Reichweite von mehreren Kilometern – man kann zwar mit einem Bogen bis zu 900 Meter schießen, aber auch keine Wunder vollbringen) und noch andere grausige Spezialfähigkeiten.<br />
<a href="http://www.creability.de/wp-content/uploads/bfme2_03.jpg" rel="lightbox[395]"><img src="http://www.creability.de/wp-content/uploads/bfme2_03-300x225.jpg" alt="bfme2_03" title="bfme2_03" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-406" /></a></p>
<p><em>Alles Schlechte kommt von oben – ein elbischer Pfeilhagel</em></p>
<p>Diese ganzen Sachen gab es in Schlacht um Mittelerde 1 noch nicht. Dort war es auch noch nicht möglich alles mit Türmen zuzubauen, um ein Durchkommen so gut wie unmöglich zu machen. Das lag ganz einfach daran, dass man nicht einfach überall hinbauen konnte. Man musste erst bestimmte Punkte erobern oder konnte nur in der eigenen Base bauen. Auch war die Kommandeurspunktezahl noch begrenzt und nicht unendlich vergrößerbar wie hier. Helden waren auch noch normalsterblich und nicht unsterblich. Und wenn ich hier von <strong>unsterblich</strong> spreche, dann meine ich das auch.<br />
<a href="http://www.creability.de/wp-content/uploads/bfme2_04.jpg" rel="lightbox[395]"><img src="http://www.creability.de/wp-content/uploads/bfme2_04-300x225.jpg" alt="bfme2_04" title="bfme2_04" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-407" /></a></p>
<p><em>Etwas sehr nerviges – eine Tower-Mauer – da hilft nur schweres Belagerungsgerät</em></p>
<p>Denn damit bin ich auch schon beim <strong>nächsten Punkt</strong>: Eine weitere Neuerung, die durch Schlacht um Mittelerde 2 reinkam, war die Erstellung von selbst gemachten Helden. So kann man sich zum Beispiel einen Zwerg, einen Zauberer, eine Elbenbogenschützin, einen Heermeister usw. nach Lust und Laune gestalten, indem man sich Aussehen, Fähigkeiten und Attributwerteverteilung aussucht. Klingt ja eigentlich ganz nett. Aber hier gibt es wieder mal ein Problem. Einen <strong>Glitch</strong>! Hier beziehe ich mich allerdings nicht auf einen Grafik-Bug (auch wenn es davon manchmal auch ein paar gibt), sondern auf die Fehler beim selbst gemachten Helden. Im Online-Spiel nutzen manche Spieler diesen Bug, um ihren Helden die Fähigkeit zu verleihen, sich jederzeit zu heilen. Cooldown wird hier einfach ignoriert, das gibt es einfach gar nicht. Dann gibt es manchmal auch so lustige Szenarios, wenn ein normaler Schwertkrieger plötzlich die halbe Armee mit einem Feuerball in die Luft bläst. Bei mir waren da Frusterscheinungen wie das Beißen in die Tastatur oder das Kopf-gegen-die-Wand-Hauen keine Seltenheit.<br />
Zum Glück gibt es gegen diese Glitch-User eine einfache Lösung: einfach nicht mit ihnen spielen. Man kann nämlich zu Anfang eines Matches festlegen, ob man mit/ohne selbst erstellte Helden spielt, den Ring einsetzten darf, usw.<br />
<a href="http://www.creability.de/wp-content/uploads/bfme2_01.jpg" rel="lightbox[395]"><img src="http://www.creability.de/wp-content/uploads/bfme2_01-300x225.jpg" alt="bfme2_01" title="bfme2_01" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-404" /></a></p>
<p><em>Auch die Geschosse von Verbündeten können meine Ents anzünden, wie ich hier schmerzlich erfahren musste</em></p>
<p>So macht das Spiel jedenfalls wieder einigermaßen Spaß… auch wenn man sich wegen der <strong>schlechten Balance</strong> des Spiels so manches Mal aufregen möchte.<br />
Man kann allerdings nicht sagen, dass das Spiel schlecht ist. Es hat auch seine <strong>lichten Seiten.</strong> Die Möglichkeit, nun auch mal die anderen Völker (Elben und Zwerge) spielen zu können, ist doch sehr interessant, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass Gondor und Rohan nicht in ein Volk gepackt werden. Die Idee mit dem Ring, den man sich von dem auf der ganzen Karte herumstreunenden Gollum holen kann, finde ich auch sehr originell. Und im Grunde war das Heldenbauen ja eine super Idee – wenn sie nicht von manchen Spielern so missbraucht werden würde.<br />
So ziehe ich wie immer hier mein <strong>Fazit</strong>:</p>
<p>Die Schlacht um Mittelerde 2 ist ein relativ gewagter Versuch, das geniale Vorgänger-Spiel in die zweite Runde zu werfen. In einigen Punkten, vor allem eben der <strong>Balance</strong> (die auch mit dem Patch nicht besser geworden ist), sind die Macher ziemlich gescheitert, vom <strong>Design</strong> her ist das ganze aber doch ganz schön fürs Auge, wenn man nicht unbedingt an ein Crisis-Niveau gewöhnt ist. Zudem ist dieses Game sehr <strong>einsteigerfreundlich</strong> – man braucht meist wirklich kein großes taktisches Vorwissen - und für die Herr-der-Ringe-Fans sind doch so einige Geheimnisse zu entdecken (zum Beispiel kann man alle elbischen Begriffe übersetzen). Die <strong>Musik</strong> ist wieder mal sehr schön, eben die tolle Filmmusik von Howard Shore und sie trägt zu der klassischen <strong>Herr-der-Ringe-Atmosphäre</strong> bei. Man hätte das ganze also eigentlich wieder zurechtbiegen können, wenn sich EA nicht taub gegenüber Beschwerden seitens der Online-Spieler stellen würde.<br />
Auf einer Skala von eins bis zehn würde ich diesem Spiel eine sechs-bis-sieben geben, nach Abwägung von Vor- und Nachteilen. Und ich bin noch immer der Meinung dass Schlacht um Mittelerde 1 besser war und ist. Leider wurde aber der Online-Dienst eingestellt.</p>
<p><strong>Nun seid ihr gefragt:</strong><br />
Was hat euch nicht an BfME2 gefallen?<br />
Oder gerade warum gefällt euch das Spiel?<br />
Fandet ihr das BfME1 auch besser?<br />
Spielt ihr auch online und habt die selben Erfahrungen gemacht?</p>
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		<title>World of Goo</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 15:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Pracht</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Game Tests]]></category>

		<category><![CDATA[demo]]></category>

		<category><![CDATA[world of goo]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon sehr oft bin ich in letzter Zeit über diesen Namen gestolpert… hab mich komischerweise aber nie näher dafür interessiert. Das war ein Fehler. Denn bald stieß ich durch ein Blog auf einen Artikel über das besagte Spiel und ein Trailer tat sein übriges. Der erste Eindruck zählt, und das bewahrheitet sich hier wieder einmal. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon sehr oft bin ich in letzter Zeit über diesen Namen gestolpert… hab mich komischerweise aber nie näher dafür interessiert. Das war ein Fehler. Denn bald stieß ich durch ein Blog auf einen Artikel über das besagte Spiel und ein Trailer tat sein übriges. Der erste Eindruck zählt, und das bewahrheitet sich hier wieder einmal. Dieses Spiel ist einfach nur genial!</strong></p>
<p>Ich weiß zwar, dass man mit Worten kaum die Faszination hervorrufen kann, die Trailer oder die Demo selbst vermitteln, aber dennoch will ich versuchen das Spiel zu beschreiben.<br />
World of Goo ist ein <strong>Konstruktions-Rätsel-Spiel</strong>, doch ich finde der Begriff <strong>Art-Game</strong> würde es besser treffen, denn nichts anderes ist dieses Spiel: Kunst! Allein der geniale Stil, in welchem die Level und das Menü und sowieso alles gestaltet ist, macht das Spiel schon sehenswert. Der Sinn des Games besteht darin, mithilfe von vielen lebendigen Goo-Bällen ein molekülartiges Gitternetz zu errichten, um ein Rohr zu erreichen, das zum nächsten Level führt. Wenn das auch einfach klingt, so ist es das wirklich nicht. So haben verschiedene Faktoren einen Einfluss auf das Spielgeschehen: Zum Beispiel die Physik und damit verbunden die verschiedenen Eigenschaften der jeweiligen Goo-Ball-Sorten. Manche fliegen, andere kleben besonders gut, andere wiederum lösen sich gar nicht erst aus ihrem Riesenmolekül. Dabei steigert sich mit der Zeit die Schwierigkeit der Level und manchmal muss man erst ziemlich lange überlegen, wie man die Aufgabe lösen könnte. Auch muss man am Ende jedes Levels immer noch eine bestimmte Anzahl von Bällen übrig haben, die dann in das Rohr hineingesaugt wird.<br />
Zu dem ganzen kommt natürlich noch die <strong>Musik</strong>. Und die kann sich wirklich sehen - äh - hören lassen. Im ganz eigenen Stil und immer gut verträglich für die Lauscher passt der Soundtrack (den man übrigens frei downloaden kann) perfekt zu World of Goo.<br />
Doch nun genug verraten… ich denke, World of Goo sollte jeder einmal gespielt haben, denn dieses Spiel beweist, dass man auch ohne Riesenbudget und ohne Riesenteam (2 Entwickler!), mit einer genialen Spielidee ein super Game machen kann. Die Demo ist auf jeden Fall Pflicht (diese beinhaltet den ersten von fünf großen Leveln) und die Vollversion ist mittlerweile auch schon erhältlich. Spielspaß garantiert!</p>
<p><strong>Nun seid ihr gefragt:</strong></p>
<p>Habt ihr World of Goo schon &#8216;mal gespielt?<br />
Gefällt es euch?<br />
Wie hoch war euer höchster Goo-Tower?</p>
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		<title>Mark of Chaos - geniales Strategy</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 20:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Pracht</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Game Tests]]></category>

		<category><![CDATA[mark of chaos]]></category>

		<category><![CDATA[warhammer]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich habe ich mir die Warhammer - Mark of Chaos - Gold Edition zugelegt. Die Version 1.0 erschien am 21. November 2006 und mit der Gold Edition bekommt man auch das offiziele Addon: Battle March. Bisher war ich mit der Warhammer-Welt ja eher nicht vertraut, doch nachdem ich dieses Spiel schon mehr als zehn Stunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neulich habe ich mir die Warhammer - Mark of Chaos - Gold Edition zugelegt. Die Version 1.0 erschien am 21. November 2006 und mit der Gold Edition bekommt man auch das offiziele Addon: Battle March. Bisher war ich mit der Warhammer-Welt ja eher nicht vertraut, doch nachdem ich dieses Spiel schon mehr als zehn Stunden lang zocke, macht es mir schon einen Riesenspaß. Vielleicht steigert das auch meine Motivation, irgendwann einmal mit Warhammer Online anzufangen ;D.</strong></p>
<p>Doch nun zurück zu dem Strategie-Spiel: Die meiste Action dieses Games, findet zweifellos auf dem Schlachtfeld statt. Dabei werden aber nicht erst eine Base aufgebaut, Upgrades und Rüstungen erforscht, Einheiten und Helden ausgebildet, sondern man beginnt sofort mit einer vorher auszuwählenden Armee. Man muss sich das in etwa so wie die Total War Reihe vorstellen. Dabei hat man (dank des Addons) eine ziemlich große Auswahl an Völkern: Dabei reicht die Palette über fast alle Kreaturen, die das Fantasy hergibt - von Hoch- und Dunkelelfen, über Zwerge, Orks, Goblins, bis hin zu den Chaos-Truppen des Nordens, nicht zu vergessen natürlich auch die Menschen des Imperiums. Insgesamt 18 verschiedene Volksstämme stehen zur Auswahl. In den drei verschiedenen Kampagnen widmet man sich dann den Menschen, den Orks &amp; Goblins, und den Chaoshorden. In letzterem bin ich mittlerweile im vierten Kapitel angekommen; die Story war im Grunde zwar nicht sehr tiefgreifend, dafür sind die Missionen allesamt gut zu bewältigen und nicht übermäßig schwer. Frustration kann sich dabei also kaum einstellen.</p>
<p><a href="http://www.creability.de/wp-content/uploads/wh_sc1.jpg" rel="lightbox[363]"><img class="alignnone size-medium wp-image-369" title="wh_sc1" src="http://www.creability.de/wp-content/uploads/wh_sc1-300x240.jpg" alt="wh_sc1" width="300" height="240" /></a><br />
<em>Chaoshorden gegen Hochelfen - ein harter Kampf</em></p>
<p>Nun will ich aber noch ein wenig näher auf <strong>die Kämpfe</strong> eingehen. Die Armeen sind meist aufgeteilt in Helden, (normale) Truppen, und Belagerungswaffen. Während Katapulte und andere Kriegsmaschinen mächtig Schaden austeilen, weil sie mit einem Schlag ein ganzes Batallion auslöschen können, so sind die normalen Soldaten nicht minder wichtig. Zusätzlich zu den vielen verschiedenen Waffengattungen (Musketen, Pistolen, Bögen, Armbrüste, viele Schwerter, Äxte, Hämmer etc.) stehen den Kriegern auch viele individuelle Fähigkeiten zur Verfügung. Allerdings liegt die Hauptmacht bei den Helden. Deren Fähigkeiten sind äußerst vielfältig - aber es gibt drei verschiedene Arten von Skills: einmal welche für allgemeinen Kampf, dann welche für die Führung von Truppen (Moral, Magische Schilde usw.) und welche für Duelle. Letzteres kann häufig passieren, wenn in der Schlacht zwei Helden aufeinander treffen. Dann kommt es zu einem Zweikampf, bei dem die normalen Truppen nicht eingreifen dürfen. Wem ein solches Duell dann doch zu brenzlich wird, der kann natürlich dann immer noch fliehen, muss allerdings mit einer sehr schlechten Moral der eigenen Kämpfer rechnen. Und sollte man einmal zu viele Truppen verlieren, so kann man auf der Karte bestimmte magische Orte erobern, um gefallene Einheiten zu ersetzen oder neue zu rekrutieren.</p>
<p><a href="http://www.creability.de/wp-content/uploads/wh_sc2.jpg" rel="lightbox[363]"><img class="alignnone size-medium wp-image-370" title="wh_sc2" src="http://www.creability.de/wp-content/uploads/wh_sc2-300x240.jpg" alt="wh_sc2" width="300" height="240" /></a><br />
<em>Ein episches Duell - Dämonenprinz VS Drachenreiter</em></p>
<p><strong>Zur Steuerung</strong> im Allgemeinen lässt sich sagen, dass diese wirklich sehr einsteigerfreundlich gehalten ist, und nachdem man das Tutorial absolviert hat, ist man ziemlich gut für die bevorstehenden Schlachten vorbereitet. Auch die Kameraführung ist nicht störend, man muss nicht ständig herumjustieren, und der Zoom ist wirklich beeindruckend.</p>
<p><a href="http://www.creability.de/wp-content/uploads/wh_sc3.jpg" rel="lightbox[363]"><img class="alignnone size-medium wp-image-371" title="wh_sc3" src="http://www.creability.de/wp-content/uploads/wh_sc3-300x240.jpg" alt="wh_sc3" width="300" height="240" /></a><br />
<em>Klein aber oho - die Skaven, ein Volk aus Rattenmenschen</em></p>
<p>Womit ich auch schon bei <strong>der Grafik</strong> wäre: Diese lässt wirklich nicht zu wünschen übrig. Allerdings sind die Anforderungen schon etwas höher gesetzt, wenn man das Spiel in seiner vollen Pracht genießen möchte. Das hingegen lohnt sich aber. Das Spiel strotzt förmlich vor Detailreichtum, vor allem was die Einheiten anbelangt. Jede Einheit in einem Batallion sieht ein bisschen anders aus, zum Beispiel tragen sie eine andere Schildbemalung, eine andere Frisur, andere Kleidung usw. Auch Gras, Bäume, Felsen und andere landschaftliche Elemente, sowie Burgen, Türme und Gebäude, die teilweise in die Kriegshandlungen mit einbezogen werden, sehen wirklich großartig aus. Insgesamt ist die Grafik wirklich fantastisch, Schlachten wirken sehr realistisch und auch mit Blut wird nicht gegeizt.</p>
<p><a href="http://www.creability.de/wp-content/uploads/wh_sc4.jpg" rel="lightbox[363]"><img class="alignnone size-medium wp-image-372" title="wh_sc4" src="http://www.creability.de/wp-content/uploads/wh_sc4-300x240.jpg" alt="wh_sc4" width="300" height="240" /></a><br />
<em>Schön und gefährlich - die Dunkelelfen</em></p>
<p><strong>Als Fazit kann man also sagen:</strong><br />
Wer ein anspruchsvolles und grafisch wunderschönes Echtzeit-Strategiespiel haben will, wird mit der Warhammer - Mark of Chaos - Gold Edition sehr zufrieden sein. Die Bandbreite der Möglichkeiten reicht vom Erstellen eigener Armeen, über Einzelgefechte und Kampagnen, bis hin zu riesigen Massenschlachten mit mehreren Spielern. Außerdem kann man eintauchen in die fantastische Welt von Warhammer, die immerzu von Kriegen zerrissen, kurz vor dem Untergang steht und deren Geschicke von den vielen grausamen Göttern gelenkt werden. Man sollte dieses Spiel unbedingt einmal gespielt haben!</p>
<p><strong>Nun seid ihr gefragt:</strong><br />
Reizt euch das Warhammer Imperium?<br />
Kennt ihr die fantastische Hintergrundgschichte des Spiels<br />
Was haltet ihr von Warhammer - Mark of Chaos?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fable 2 - Die Qual der Wahl!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 19:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Weber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Game Tests]]></category>

		<category><![CDATA[charakterentwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[entscheidungsfreiheit]]></category>

		<category><![CDATA[fable 2]]></category>

		<category><![CDATA[xbox 360]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Spiel wie kein anderes. Mit völliger Entscheidungsfreiheit, welche jederzeit Einfluss auf die einzigartige Charakterentwicklung haben soll, werben die Entwickler/ Publisher des exklusiven Action -Rollenspiels für Xbox 360. Doch ist der große Hype um Fable 2 gerechtfertigt? Im Gegensatz zu anderen Tests zu diesem Spiel, von welchen es bereits sicher schon zahlreiche im Internet gibt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Spiel wie kein anderes. Mit völliger Entscheidungsfreiheit, welche jederzeit Einfluss auf die einzigartige Charakterentwicklung haben soll, werben die Entwickler/ Publisher des exklusiven Action -Rollenspiels für Xbox 360. Doch ist der große Hype um Fable 2 gerechtfertigt? Im Gegensatz zu anderen Tests zu diesem Spiel, von welchen es bereits sicher schon zahlreiche im Internet gibt, möchte ich mich in diesem Artikel auf die Aspekte konzentrieren, inwiefern sich Fable 2 von anderen Rollenspielen (und seinem Vorgänger) absetzt.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.lionhead.com/fable2/screenshots/swamptroll_800.jpg" rel="lightbox[343]"><img class="alignnone" title="Swamptroll" src="http://www.lionhead.com/fable2/screenshots/swamptroll_800.jpg" alt="" width="480" height="270" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick:</strong></p>
<ul>
<li>Man kann einen weiblichen Helden spielen</li>
<li>Albion ist ca. zehn mal größer als in Fable und Fable: The Lost Chapters</li>
<li>Um die Hauptstory durch gespielt zu haben benötigt man ca. 15 Stunden, und ca. 100 Stunden um alles entdeckt zu haben</li>
<li>Ein-Button-Kampfsystem: X: Schwert, Y: Fernwaffen, B: Magie</li>
<li>Man altert im Laufe der Geschichte und nicht wenn man eine Stufe steigt</li>
<li>Man kann Kinder und Geschlechtskrankheiten bekommen</li>
<li>Fable 2 hat dynamische Orte, welche wachsen können und sich im Laufe der Zeit verändern</li>
<li>Es wird von folgenden Engines unterstützt: Lionhead Engine (Spiel), Havok (Physik), Kynapse (KI &amp; Wegfindung)</li>
<li>Man muss arbeiten gehen um Geld zu verdienen, da man für normale Quests kein Geld mehr bekommt</li>
<li>Es gibt folgende Berufe: Attentäter, Schmied, Holzfäller, Barkeeper, Handlanger und Kopfgeldjäger</li>
<li>Es gibt über 100 Waffen</li>
<li>Man kann über Hindernisse springen (jedoch nur an dafür vorgesehenen Stellen), schwimmen, Hügel runterrutschen und von großen Erhebungen kopfüber ins Wasser springen</li>
<li>Die Stadt Bowerstone ist in 4 Bereiche eingeteilt</li>
<li>Es gibt die Stadt Bloodstone, als böses / gesetzloses Pendant zu Bowerstone</li>
<li>Es gibt einen Koop-Modus, welchen man entweder offline mit zwei Controllern spielen, oder über Xbox Live bestreiten kann</li>
<li>Es besteht die Möglichkeit jedes Kleidungsstück und die Haare individuell einzufärben</li>
<li>Die Gesinnungsmöglichkeiten wurden um weitere 2 erweitert. Die 4 Gesinnungen heißen: Gut/Böse, Rein/Verdorben</li>
</ul>
<p><small>(Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fable#Fable_II">Wikipedia</a>)</small></p>
<p><a href="http://www.lionhead.com/fable2/screenshots/Generic_Oakfield_03_800.jpg" rel="lightbox[343]"><img class="alignnone" title="Oakfield" src="http://www.lionhead.com/fable2/screenshots/Generic_Oakfield_03_800.jpg" alt="" width="480" height="270" /></a></p>
<p><strong>Eine Einführung in die Story (Beginn des Spiels, keine Spoiler):</strong><br />
Als kleiner Bettlerjunge treibt ihr euch zusammen mit Schwester Rose in eurer Heimatstadt &#8220;Bowerstone&#8221; herum, als ihr von ein Menschenmenge ausgehend einen großen Beifall vernehmt, welcher an einen reisenden Händler gerichten ist, um den sich die Leute versammelt haben. Sofort bittet euch Rose zu folgen, damit sie sich eilig die Waren ansehen kann, die der Händler verkauft. Darunter befindet sich auch eine alte &#8220;magische Spieluhr&#8221;, die seinem Besitzer laut Händler einen Wunsch erfüllen soll und für 5 Goldstücke angeboten wird. Während ihr mit eurer Schwester diskutiert, ob ihr Letztere kaufen sollt und wie ihr das nötige Geld dafür auftreibt (schließlich seit ihr arm), taucht plötzlich eine halbblinde Person namens &#8220;Theresa&#8221; neben euch auf. Diese ist bereits über 500 Jahre alt und die Schwester des Helden aus dem ersten Teil, soviel sei verraten. Jene spornt euch dazu an die Spieluhr zu erwerben und versucht euch von dem Glauben an die Magie des alten Reiches (Fable 1) zu überzeugen, aus welchem sie entstammen soll. Unter Druck gesetzt sucht ihr also nach kleinen Aufgaben (Quests) um euch wieder und wieder das ein oder andere Goldstück hinzuzuverdienen. Fleißig anderen Leuten geholfen, könnt ihr euch schließlich den angestrebten magischen Gegenstand kaufen und bei einem abgelegenen Ort, um keine große Aufmerksamkeit zu erregen, einsetzten. Leuchtend fängt die Spieluhr sich zu drehen ab, während sie eine seltsame Melodie abspielt und letztendlich einfach verschwindet. Entäuscht begebt ihr euch zusammen mit eurer Schwerster zu Bett und denkt noch darüber nach, warum ihr nur so dumm gewesen seit und den heute angetroffenen Leuten so viel Glauben geschenkt habt. Doch es sollte anders kommen: Mitten in der Nacht werdet ihr von Wachen geweckt und gebeten sie bis Schloss Fairfax zu begleiten. Damit geht der Traum und Wunsch eurer Schwester in Erfüllung. Ihr folgt aufgeregt der Eskorte bis zu dem Ziel: Fairfax. Dort werdet ihr schon empfangen, begrüßt und zu Lord Lucien geführt, welcher bereits auf euch wartet und verwirrt/ verzweifelt zu sein scheint. Hastig frägt er euch ob ihr die Spieluhr benutzen konntet. Nachdem er von eurer Schwester die Bestätigung erhielt, bat er sie in einen magischen Kreis zu treten, welchen sie zögern betritt als er anschließend mit einer hellen, blauen Aura aufleuchtete. Auch euch befahl er den Kreis zu betreten. Verwirrt blättert er in einem Buch und murmelt: &#8220;Ihr seid zwar Helden, aber keine der Drei, einer von euch ist der vierte!&#8221; Verzweifelt erschießt Lucien beide Kinder. Rose stirbt. In einer dramatischen Szene werdet ihr durch die Wucht der Kugel durch das Fenster hinter euch geschleudet. Ihr fällt auf die Häuserdächer Bowerstones und schließlich auf den Boden einer dunklen Gasse &#8230;und überlebt. Theresa erscheint und sagt bestätigend: &#8220;Heute stirbst du nicht, Held!&#8221;. Eure Jugend beginnt und ihr schwört Lucien Rache.</p>
<p><strong>Meine Bewertung der Story:</strong><br />
Letztere ist interresant, gut inszeniert, motivierend, aber keinesfalls sonderlich innovativ. Dies spielt für mich jedenfalls keine allzu große Rolle, denn am wichtigsten ist mir immernoch, dass sie in Kombination mit stimmiger Grafik und gelungenem Sound eine dichte Atmosphäre erzeugt: Das erreicht sie allemal!</p>
<p><a href="http://www.lionhead.com/fable2/screenshots/Woodland_1280.jpg" rel="lightbox[343]"><img class="alignnone" title="Woodland" src="http://www.lionhead.com/fable2/screenshots/Woodland_1280.jpg" alt="" width="461" height="259" /></a></p>
<p><strong>Über die Charakterentwicklung und Entscheidungsfreiheit:</strong><br />
In Fable nimmt so ziemlich alles, mit dem ihr interagieren könnt, Einfluss auf den zukünftigen Spielverlauf. So werdet ihr fett, wenn ihr zu viel vom leckeren Pflaumenkuchen nascht, oder sehr schlank, wenn ihr nur Gemüse und Obst verzehrt. Egal, was auch immer ihr treibt, es hat alles seine Konsequenzen: Positive und Negative. Die meisten Handlungen haben beide Seiten: Wenn ihr euch also entschließt, einfach mal grundlos in Anwesendheit einiger Dorfbewohner euren Magenblähungen freien Lauf zu lassen, werden euch einige als lustig betrachten, andere aber auch als abscheulich. Wie gerade schon erwähnt, kann man auch durch bestimmte Ausdrücke mit NPCs interagieren. Händler, welche euch gerne mögen, werden euch beispielsweise auch günstiger ihre Waren anbieten. Aber es geht auch anders: Ihr könnt ihnen auch das fürchten lernen und somit günstige Preise erzielen, denn &#8220;nur ein Dummkopf kauft zum vollen Preise ein&#8221;. Wie bei der Nahrung und den Ausdrücken hat man auch bei den Quests völlige Entscheidungsfreiheit: Helfen oder nicht? Wem helfen: Dem Guten, oder dem Bösen? Oder einfach alle töten? Auch das geht: In Fable ist es euch möglich, die meisten Charaktere einfach grundlos umzubringen. Doch bedenke: Wenn noch andere Person in der Nähe sind, könnte das möglicherweise schlimmste Konsequenzen nach sich ziehen. Wie ihr bereits wahrscheinlich schon gemerkt hab sind die Möglichkeiten gigantisch; mir ist es sicherlich nicht möglich alle aufzuzählen. Etwas wäre allerdings noch erwähnenswert: die neuen beiden Gesinnungen &#8220;Rein&#8221; und &#8220;Verdorben&#8221;, welche bereits in der obigen Liste schon erwähnt wurden. So haben bestimmte Schlafplätze, Essen, etc. auch Einfluss auf Letztere. Esst ihr beispielsweise Tofu, werdet ihr reiner und eure Moral erhöht sich.</p>
<p><a href="http://www.lionhead.com/fable2/screenshots/House01_large.jpg" rel="lightbox[343]"><img class="alignnone" title="House" src="http://www.lionhead.com/fable2/screenshots/House01_large.jpg" alt="" width="461" height="259" /></a><br />
<small>(Bilderquellen: <a href="http://www.lionhead.com/fable2/Screenshots.aspx">lionhead.com/fable2/</a> © 2009 Fable 2 - Peter Molyneuxs &amp; Lionhead Studios)</small></p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong><br />
Falbe ist wirklich anders, und unmöglich in einem Satz zu beschreiben. Es fordet den Spieler ständig mit seiner Entscheidungsfreiheit und lässt die Konsequenzen vorerst im Dunkeln. Diese machen sich meist erst später bemerkbar. Das Game ist für mich wie eine Art Märchen, welches gekonnt vom tristen Altag ablenken kann und auch für Gelegenheitsspieler (wie mich) geeignet ist. Dies schafft es durch sehr viele Aspekte, wie auch dem äußerst gelungenem Kampfsystem, der dichten Atmo&#8217; und den ganzen anderen Features, die es zu bieten hat.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong><br />
http://www.lionhead.com/fable2/<br />
http://www.fable-2.de/</p>
<p><strong>Nun seid ihr gefragt!</strong><br />
Stimmt ihr mir zu, wenn ich behaupte, dass sich das Spiel stark von anderen RPGs absetzt?<br />
Fesselt euch der Beginn der Storry?<br />
Reizt euch auch die Charakterentwicklung und Entscheidungsfreiheit?<br />
Würdet ihr euch das Spiel für XB360, oder die erst später erscheinende PC Variante kaufen?</p>
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		<title>Erwartungen übertroffen! Das neue Prince of Persia!</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 21:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Pracht</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Game Tests]]></category>

		<category><![CDATA[prince of persia]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Weihnachten habe ich endlich das neue Prince of Persia. In den Ferien habe ich es dann natürlich fleißig gezockt, und ich kann nur sagen: Genial! Es folgt ein Artikel darüber, warum man das Spiel trotz aller Vorbehalte doch spielen sollte. 
Erst einmal eine Feststellung, die glaube ich, jedem aufgefallen sein sollte: Das Spiel ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Weihnachten habe ich endlich das neue Prince of Persia. In den Ferien habe ich es dann natürlich fleißig gezockt, und ich kann nur sagen: Genial! Es folgt ein Artikel darüber, warum man das Spiel trotz aller Vorbehalte doch spielen sollte.</strong> </p>
<p>Erst einmal eine Feststellung, die glaube ich, jedem aufgefallen sein sollte: Das Spiel ist anders. Und das in jeder Hinsicht. Prince of Persia (4) unterscheidet sich sowohl von anderen ActionAdventures, als auch von den drei Vorgängern der Sands of Time-Trilogie. Und ich muss sagen, dass dieses neue Spiel einen Riesenspaß macht, auch wenn ich Sands of Time, Warrior Within und The Two Thrones immer noch sehr gern mag. Es ist zwar traurig, dass die alte Reihe nun abgeschlossen ist, aber mit diesem Prince of Persia wurde ein großartiger Neuanfang gelegt. </p>
<p><strong>Über die Story&#8230;</strong><br />
Am besten ich fange erst einmal bei der Story an - die ist komplett neu. Der neue Prinz ist übrigens nicht mal mehr ein Prinz, sondern eher so etwas wie ein Abenteurer, der gerade einen ziemlich großen Schatz in der Wüste verloren hat. Auf der Suche nach seinem Esel (der witzigerweise Farah heißt ;D), stößt er auf die Zauberin Elika. Die zwei freunden sich mehr oder weniger an, und der Prinz (ich nenne ihn einfach mal so, auch wenn er keiner ist) gerät eher unabsichtlich in einen Konflikt der Götter. Denn schon seit tausend Jahren streiten Ormazd, der Gott des Lichts, und Ahriman, der Gott der Dunkelheit um die Vorherrschaft. Die Haupthandlung des Spiels besteht darin, dass Ahriman aus seinem Gefängnis im Baum des Lebens entkommt, die Welt mit Dunkelheit verseucht und man dieses ganze Fiasko wieder richten muss. Das klingt zwar ziemlich simpel, ist aber trotzdem sehr unterhaltsam. Was aber auch an den zahlreichen Dialogen liegt, die der Prinz und Elika führen, und die man sogar selber beginnen kann. Dazu kommt noch, dass in diesem Spiel eine Beziehung zwischen den beiden entsteht, die wirklich lustige und spannende Wendungen nimmt, wobei man immer mehr über die Vergangenheit der beiden erfährt.<br />
<a href="http://www.blog.eldoradon.de/wp-content/uploads/pop_sc1.jpg" rel="lightbox[337]"><img class="alignnone size-medium wp-image-339" title="pop_sc1" src="http://www.blog.eldoradon.de/wp-content/uploads/pop_sc1-300x240.jpg" alt="pop_sc1" width="300" height="240" /></a></p>
<p><strong>Gelungen oder nicht? Die Grafik&#8230;</strong><br />
Nun wende ich mich gleich einem Thema zu, das unter vielen Fans zu unterschiedlichen Meinungen geführt hat. Die Grafik. Zuerst einmal will ich den Kritikstimmen widersprechen, die da sagen: Das ist doch Comic-Style. Das ist natürlich nur ein Vorurteil. Wer das Spiel selber einmal gespielt hat und nicht nach den Trailern oder den Gameplay-Videos urteilt, kann bestätigen, dass die Grafik auf keinen Fall wie in einem Comic wirkt, sondern unglaublich plastisch, farbenfroh und faszinierend. Zwar bin ich auch eher ein Anhänger realistischer Grafik, doch hierbei hätte Letztere einfach nicht dieselbe wunderschöne Atmosphäre erzeugt, welche für wirklich gute Laune sorgt. Außerdem passt der Artwork-Stil wirklich sehr gut zur Story und ist wahre Kunst. Wie gesagt, die Grafik stört wirklich überhaupt nicht und sollte auf keinen Fall ein Grund dafür sein, das Spiel nicht zu auszuprobieren. </p>
<p><strong>Wiedermal gutes Gameplay?</strong><br />
Zum Gameplay lässt sich sagen, dass sich vieles geändert hat, aber zum positiven hin. Man hat zum Beispiel kein Interface, also keine Lebensleiste mehr. Folglich ist man in diesem Spiel auch so gut wie unsterblich, was allerdings nicht heißt, dass es zu einfach würde. Auch hat man keine Möglichkeit mehr, die Zeit zu manipulieren. Somit wird man dann bei einem bevorstehenden Tod im letzten Moment noch von Elika, einer ständigen Begleiterin, gerettet. Das macht das Spiel aber in keinem Fall langweilig, wie ich bezeugen kann. Die Schwierigkeiten haben teilweise ander Schwerpunkte, aber noch immer sind Geschicklichkeit, Reaktionsvermögen und Rätselgeduld gefragt. Ein typisches Merkmal von Prince of Persia ist ja auch der Parcours. Dieser hat aber nichts eingebüßt, im neuen Teil. Stattdessen stehen nun noch mehr neue Möglichkeiten zur Verfügung. Zum Beispiel der Klauenfall (an der Wand hinab gleiten), über schräge Untergründe schlittern, mit Magie verlängerte Sprünge, an der Decke entlang klettern und - wenn man die entsprechende Zauberfertigkeit für Elika freigeschaltet hat - fliegen. Das ganze macht wirklich unglaublichen Spaß und man ist viel weniger frustriert als bei den Vorgängern aus der Sands of Time-Trilogie.</p>
<p><strong>Über die Kämpfe:</strong><br />
Was sich auch geändert hat, sind die Kämpfe. Diese sind nun zwar seltener, dafür aber viel anspruchsvoller, schneller und dynamischer. Außerdem ist es wirklich sehr lustig einen Gegner erst mit dem Schwert kräftig durchzuprügeln, ihn mit der Krallenhand in die Luft zu werfen und ihn dann mit Elikas Magie drei Mal in die Höhe zu ballern. Dabei kracht und scheppert es köstlich, und Funken und Magie sprühen nur so. (Mal was anderes als blutiges Massenabschlachten, auch wenn ich Warrior Within deswegen ja so gern mag xD)<br />
 <a href="http://www.blog.eldoradon.de/wp-content/uploads/pop_sc2.jpg" rel="lightbox[337]"><img class="alignnone size-medium wp-image-338" title="pop_sc2" src="http://www.blog.eldoradon.de/wp-content/uploads/pop_sc2-300x240.jpg" alt="pop_sc2" width="300" height="240" /></a></p>
<p><strong>Jetzt will ich aber ein Fazit treffen:</strong> Das neue Prince of Persia ist ein vollkommen neues und innovatives Spiel, das mit den Vorgängern aber nichts mehr zu tun hat. Wer einmal akzeptiert hat, dass die Sands of Time-Trilogie abgeschlossen ist, kann frohen Mutes an das Spiel herangehen - es lohnt sich wirklich! Das Game erschafft durch gute, wirklich für jeden Geschmack geeignete Musik und ein großartiges und weitläufiges Setting eine faszinierende Atmosphäre, in der man wunderbar abtauchen und alle Alltagssorgen vergessen kann. Außerdem hat man nach einer Runde Prince of Persia wirklich gute Laune ;D. Die Unterhaltungen und Dialoge, sowie die Zusammenarbeit mit Elika sind perfekt gelungen - endlich mal eine KI mit der das Spielen wirklich Spaß macht. Dazu kommt noch, dass man die Welt komplett frei begehen kann, trotzdem aber nicht die Orientierung verliert, da man sich jederzeit von Elika helfen lassen kann. Und - ein sehr wichtiger Punkt - das Spiel ist meiner Meinung nach auch gut für Einsteiger geeignet, jedenfalls besser als Warrior Within oder The Two Thrones.</p>
<p><em> Ach und übrigens:</em> Bis jetzt habe ich keinerlei Bugs entdeckt ;D Darum mein Ratschlag: Dieses Spiel sollte man unbedingt mal gespielt haben, der Spielspaß ist einfach riesig! (Achtung: Suchtgefahr ;P)  </p>
<p><strong>Nun seid ihr gefragt! </strong><br />
Habt ihr das neue Prince of Persia schon gespielt?<br />
Gefällt es euch (sofern schon ausprobiert)?<br />
Sagt euch der neue Grafikstiel zu?<br />
Packt euch die Atmosphäre und geht das Game gut von der Hand (Gameplay)?</p>
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